Biografie

Hervorgehoben

Elisabeth Escher wurde in Wels, Oberösterreich, geboren.

Sie schreibt Romane, Lyrik, Kinderliteratur und Lehrbücher. Nach Abschluss ihres Anglistik und Romanistikstudiums an der Universität Salzburg unterrichtete sie am Pädagogischen Institut sowie an einem Salzburger Gymnasium, wo sie bis heute tätig ist. Der große literarische Durchbruch gelang der Schriftstellerin mit ihrem dritten Roman „Hannas schlafende Hunde“, der mit Hannelore Elsner in der Hauptrolle unter der Regie von Andreas Gruber verfilmt wurde. Nach der Geburt ihres Sohnes widmete sich Elisabeth Escher der Kinderliteratur: Es entstanden das musikalische Bühnenmärchen „Leopez der Löwenbär“, „Lachtralien“ sowie die Gedichte „Tierische Reime“, die in der Vertonung von Fritz Pichler auf der CD „Fritz für Kids“ zu hören sind.
Es folgten die Lyrikbände „Herz im Mond“, die Kriminalromane „Bienengift“ und “Ein Herz für Hercules“, der Lyrikbände „So viel Liebe auf Papier“, „worte wege gehen“, der verfilmte Erfolgsroman „Hannas schlafende Hunde“, der themenverwandte Lyrikband „die gestrigen galgen ins heute gestellt“ und die Märchenbücher „Das Leben ist schön und andere Märchen“ und “Ein bunter Hund! Na und?”.
Überdies schrieb sie die Texte für die CDs „eisblau & regengrün“, „Schattenriss“, „Vü z’gach“, „Himmel & Höll’“ und „woschnoß & brennhaß“, vertont und interpretiert von Edith Meixner. Elisabeth Escher ist Mitglied der Salzburger Autorengruppe (SAG), des Österreichischen Schriftstellerverbandes sowie des P.E.N. International.
Elisabeth Escher ist Preisträgerin des „Christine-Busta-Lyrikpreises 2006“.
2013: Preisträgerin XVI. Gedichtwettbewerb deutschsprachiger Gedichte.

 

 

 

 

 

 

 

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