Hannas schlafende Hunde – das Buch

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Elisabeth Escher – Hannas schlafende Hunde:

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In ihrem Roman schildert sie einfühlsam das Leben von Hanna, ihrer in der Nazizeit erblindeten jüdischen Großmutter und Hannas Mutter. Diese wird von ihrem lüsternen Arbeitgeber, einem Nazischergen sexuell erpresst, als er entdeckt, dass sie Jüdin ist.
Hannas erblindete Großmutter hat in der Zeit des Naziregimes trotz Arisierung durch Heirat um ihr Leben gefürchtet und Deportierungen miterlebt. Und Hanna wird später selbst als Lehrerin im Klassenzimmer erfahren, dass Fremdenhass allgegenwärtig ist“.

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Fritz for Kids

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Der Untertitel lautet „Tierisches für Kinder“ – aber nicht nur für Kinder ist diese herzige Sammlung vertonter Lyrik rund ums Mäuschen Theosoph, der Katze Schnurrefroh oder dem Apfelwurm gedacht.

Textausschnitt:

„Die Sau und der Eber“
Sau und Eber tropp tropp tropp
marschier’n dahin im Schweinsgalopp.
Da sagt der Eber zu der Sau:
„Ich wollt‘ nur fragen, gnäd’ge Frau,
ist heut‘ was Schlimmes schon gescheh’n –
man kanns ja gar nicht überseh’n –
was ihre Schweinsnatur verstimmt,
ihr zartes Wesen so ergrimmt?“

Text und Gesang: Elisabeth Escher
Musik, Arrangements und Gesang: Fritz Pichler
Gesang: Manuel Escher
Gesang: Christoph Mayer

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Biografie

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Elisabeth Escher wurde in Wels, Oberösterreich, geboren.

Sie schreibt Romane, Lyrik, Kinderliteratur und Lehrbücher. Nach Abschluss ihres Anglistik- und Romanistikstudiums an der Universität Salzburg unterrichtete sie am Pädagogischen Institut sowie an einem Salzburger Gymnasium, wo sie bis heute tätig ist. Der große literarische Durchbruch gelang der Schriftstellerin mit ihrem dritten Roman „Hannas schlafende Hunde“, der mit Hannelore Elsner in der Hauptrolle unter der Regie von Andreas Gruber verfilmt wurde.

Nach der Geburt ihres Sohnes widmete sich Elisabeth Escher der Kinderliteratur: Es entstanden das musikalische Bühnenmärchen „Leopez der Löwenbär“, „Lachtralien“ sowie die Gedichte „Tierische Reime“, die in der Vertonung von Fritz Pichler auf der CD „Fritz für Kids“ zu hören sind.

Ihr erster Roman erschien 1999 unter dem Titel „Bienengift“. Es folgten der Lyrikband „Herz im Mond“, der Kriminalroman“Ein Herz für Hercules“, 2007 der Lyrikband „So viel Liebe auf Papier“, 2008 der Gedichteband  „worte wege gehen“, 2010 der Roman „Hannas schlafende Hunde“, 2012 der Lyrikband „die gestrigen galgen ins heute gestellt“ und 2013 das Märchenbuch für Kinder und Erwachsene „Das Leben ist schön und andere Märchen“.

Überdies schrieb sie die Texte für die CDs „eisblau & regengrün“, „Schattenriss“, „Vü z’gach“, „Himmel & Höll'“ und „woschnoß & brennhaß“, vertont und interpretiert von Edith Meixner.
Elisabeth Escher ist Mitglied der Salzburger Autorengruppe (SAG), des Österreichischen Schriftstellerverbandes sowie des P.E.N. International.

Elisabeth Escher ist Preisträgerin des „Christine-Busta-Lyrikpreises 2006“.
2013: Preisträgerin XVI. Gedichtwettbewerb deutschsprachiger Gedichte.

 

 

 

 

 

 

 

„Hannas schlafende Hunde“ jetzt auch Standardlektüre im Literaturunterricht

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Es freut mich immer ganz besonders, wenn mein Roman „Hannas schlafende Hunde“ auch eine junge Leserschaft erreicht und im Literaturunterricht an höheren Schulen als Unterrichtslektüre gewählt wird. Meine heutige Lesung führte mich zu sehr motivierten Schülerinnen und Schülern des BORG Nonntal in Salzburg.

„Hannas schlafende Hunde“ im Sommerkino 2016

Leseprobe aus dem Roman „Hannas schlafende Hunde“ von Elisabeth Escher:

LeseprobeHannaHP

Erhältlich im guten Buch- und Onlinehandel.

Wels: Filmfestiwels 2016
Montag, 8. August 2016, 21:00 Uhr
Minoritenplatz – Schießerhof, Minoritenplatz, 4600 WELS

Linz: Freitag, 12. August 2016, 20.45 Uhr
Moviemento

Freistadt: SOMMERKINO FREISTADT
Montag, 22. August, 20.30 Uhr
Open Air Kino in der Salzgasse 25

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Szenenfoto mit Nike Seitz und Hannelore Elsner